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Elektrobiologie ein zukunftsträchtiger Geschäftsbereich

Der heutige Anteil elektrosensibler Menschen von etwa 15 Prozent wird bis 2017 auf 50 Prozent steigen. Es braucht deshalb Spezialisten, welche Betroffene kompetent beraten können.

 

Strahlung zeigen, dass Mobilfunk- und

Elektrotechnologien bisher nicht beachtete Wirkungen auslösen. Diese biophysikalischen Wirkungen sind alarmierend. Zunehmend mehr Menschen sind in ihrer Lebensqualität massiv eingeschränkt. Sie leiden an Schlaflosigkeit, Gliederschmerzen, Kopfschmerzen, Muskelverspannungen,  Konzentrationsschwierigkeiten, Bluthochdruck und Burn-outs bis hin zu degenerativen Prozessen, oder sie fühlen sich gereizt und werden aggressiv. In vielen Fällen findet die Schulmedizin keine Ursache für diese Beschwerden und kann den Betroffenen nicht helfen. Sowohl Betroffene als auch Ärzte ahnen oft nicht, dass solche Beschwerden mit elektromagnetischen Feldern oder anderen energetischen Belastungen zusammenhängen. Die Zahl der elektrosensiblen Menschen wird heute auf circa 15 Prozent geschätzt. Die Wissenschaftler Hallberg und Oberfeld
prognostizieren bis 2017 einen Anstieg auf 50 Prozent. Selbst wenn die ansteigende Kurve abflachen sollte, würde
ein Bevölkerungsanteil von 20 bis 30 Prozent Elektrosensibler bereits eine volkswirtschaftliche und volksgesundheitliche Katastrophe bedeuten, weil die Betroffenen mitunter an einem normalen Alltagsleben gehindert sind.

Quelle: PDF aus dem Electrorevue 6. Feb. 2012